[Die Sache mit der Kündigung]
Im vergangenen Jahr stritt ich mich einige Monate mit diesem großen Telekommunikationsunternehmen ein wenig darüber, ob das Büro wirklich noch Rechnungen bezahlen muss, auch wenn der Anschluß schon gekündigt ist und die Kündigung auch vom Anbieter bestätigt wurde. Vier Monate hatten das Unternehmen Magenta und ich unterschiedliche Auffassungen zu diesem Thema. Meine Meinung musste ich wiederholt schriftlich, so forderte man mich bei der ‘Service’hotline auf, den Telefonfuzzis mitteilen. Allmonatlich bekam ich deren Meinung schriftlich zurück. In Form einer Rechnung unterstützt vom kurz darauffolgenden Bankeinzug. Ob es nun meine schön formulierten Worte waren oder die Tatsache, dass ich die Bankeinzüge jedes Mal platzen liess. Ich weiß es nicht. Nach vier Monaten konnte ich den Kampf schließlich als gewonnen betrachten.
Des Weiteren kündigte ich im vergangenen Jahr den Gasliefervertrag bei dem Großunternehmen mit den drei blauen Buchstaben. Bestätigt wurde mir diese Kündigung zum 31.12. Man kommt nie drauf, was passiert ist..
Spielen wir das Spiel also wieder von vorne mit einem anderen Gegner. Ich habe ja jetzt Übung. Ob das schon das Achtelfinale ist?
Apropos Magenta. Erinnert sich noch jemand an den Telekomadvent? Nicht? Ist ja auch schon ein Weilchen her. Gestern jedenfalls stand ein Mitarbeiter eines Subunternehmens vor der Tür. Man möchte tatsächlich jetzt schon das damals provisorisch kurzzeitig überirdisch verlegte Kabel unter die Erde bringen, dafür suchte der Mann das Leerrohr, das unter dem Gelände verlegt ist. Ich zeigte ihm das eine Ende. Das Andere wollte er schon gar nicht mehr sehen. Er muss erst noch einmal mit seinem Vorgesetzten sprechen, denn der Einlass ist in seinem Plan an einer anderen Stelle eingezeichnet. Ein lustiger Verein ist das..