Archive for October, 2008

[Happy Halloween]

Friday, October 31st, 2008

Oder so.


(erster Versuch von gestern Abend)

Heute Abend werden Kürbisse geschnitzt, Gesichter angemalt, Kürbissuppe gekocht, schlimme Spiele gespielt und was einem Haufen Mädels sonst noch so einfällt. Ich freu mich auf Euch..

[Anstalten]

Friday, October 31st, 2008

Vor einer Woche machte sich Hund II daran seine Statistik zu verbessern. Genau da hatte ich Besuch von einer vegetarischen Freundin, die dem nur sehr begrenzt was abgewinnen konnte.

Vor ein paar Tagen vergewaltigte Hund I (weiblich) lang und ausgiebig das Plüschpony, dass ich im Sommer unter Einsatz meiner Würde, vieler Euros und Spenden freundlicher Mitmenschen auf der Kirmes beim Pferderennen gewonnen hatte.

Ich wohne also mit einem Serienkiller und einer Vergewaltigerin zusammen. Nicht nur die Jugend wird immer gewaltbereiter..

[Zu Fuss #2]

Thursday, October 23rd, 2008

Was für ein schöner Tag, die Sonne scheint und ich habe es "geschafft":http://www.chilldogg.de/weblog/?p=532! Nachher fahre ich erstmal einkaufen und mit dem Hund zum Tierarzt und einkaufen und durch die Gegend und meinen Vater besuchen und einkaufen und fahren, fahren, fahren. Hach…

[auf großer fahrt]

Wednesday, October 22nd, 2008

Sollten Sie eine Fernreise gen Asien planen und ob des Preisvorteils einen Flug mit Zwischenstopp wählen, so verwerfen Sie diesen Plan bitte schnell wieder. Sollte es nicht anders gehen, so fliegen Sie nach Möglichkeit nicht mit einer Fluggesellschaft, deren Namen an einen Ballsport erinnert, mit Stopp-Over in "Bahrain":http://de.wikipedia.org/wiki/Bahrain. Sollten Sie es dennoch tun, so sagen Sie hinterher nicht, ich hätte Sie nicht gewarnt. Gehen Sie lieber über Los und ziehen 4.000 Mark ein, meinetwegen auch ins Gefängnis ohne 4.000 Mark. Hauptsache nicht Bahrain. Wobei das auch etwas von Gefängnis haben kann, aber darauf komme ich vielleicht in den nächsten Tagen nochmal zurück.


[Foto via die bessere Hälfte]

Sollten Sie immer noch der Meinung sein, dass Sie mit der Wahl dieser Flugroute richtig liegen, so lassen Sie sich gesagt sein, dass aus einem Zwischenaufenthalt von zwei auch schnell mal sieben Stunden werden können. Und das geht so:

Man landet, quetscht sich durch die Passkontrolle und lässt zum gefühlten 567. Mal sein Handgepäck und sich selbst scannen (Schmuck, Uhr und Gürtel aus und wieder an…), während im Hintergrund der Mullah über Lautsprecher sein Abendgebet in die überklimatisierten Flughafengebäude brüllt. In der Wartehalle angekommen entdeckt man auf dem Monitor mit den Abfluginformationen als erstes, dass der Weiterflug um zwei Stunden verspätet ist. Macht ja nix, trinken wir halt ein Wartebierchen mehr und überbrücken die Zeit. Flughafen Bahrain und Bier? Fehlanzeige. Also eben Pommes und Coke beim goldenen M. Immerhin das gibt es hier, obwohl ich deren kulinarische Köstlichkeiten eigentlich nicht mag. Aber was tut man nicht alles, um vier Stunden auf einem trostlosen Flughafen irgendwo in der Golfregion totzuschlagen? Vier Stunden beim Amerikaner halten allerdings auch wir nicht aus, aber immerhin zehn Minuten. Anschließend haben wir unseren Wartebereich aufgesucht und… gewartet. Zeitung gelesen, gewartet, Kreuzworträtsel gelöst, gewartet, anhand des Reiseführers die Routen für die nächsten Tage festgelegt, Toilette besucht und gewartet. Wäre der Flughafen nicht auf ca. 12 Grad runtergekühlt gewesen, hätte ich es zwischenzeitlich auch mal mit Schlafen versucht, stattdessen war ich auch mit Frieren ganz gut beschäftigt.

Als es schließlich zum boarden ging, zeigten wir brav Pass und Ticket vor und wurden in den abgetrennten Wartebereich des Gates vorgelassen. Nachdem sich dieser mit ca. 4/5 der Passagiere gefüllt hatte, fiel den Flughafenmitarbeitern auf, dass sich irgendwo eine Diskrepanz eingeschlichen hatte. Meterweise Passagierlisten wurden im Minutenabstand neu ausgedruckt, bereits abgetrennte Tickethälften immer wieder neu nach Farben, Mustern oder Namen sortiert, gezählt, geordnet, gezählt und ratlos geguckt. Als die wartende Meute schließlich unruhig wurde, dann die bestmögliche, logische und kundenfreundlichste aller Lösungen- der Flug wurde um weitere zwei Stunden verschoben und damit die Passagiere wenigstens was zu tun haben, schickte man sie kurzerhand vom äußersten Gate der linken Seite zum äußersten rechts.

Eine Coke und Pommes später saßen wir dann dort im Wartebereich und guckten auf dem MacBook "Elton vs. Simon":http://www.prosieben.de/show_comedy/elton_vs_simon/, während ein älterer Herr mit roter Uhr in roter Hose immer wieder verzweifelt versuchte, die Anzeige des Flugs auf dem Monitor mit seinem Handy zu fotografieren. Anschließend mussten wir alle aus dem Wartebereich raus, nur um kontrolliert vom Flughafenpersonal wieder in den Wartebereich eingelassen zu werden. Das Ankommen der Busse dauerte dann noch eine weitere halbe Stunde, das Boarden ebenfalls und mit siebenstündiger Verspätung hoben wir schließlich in einem vollbesetzten Sextouristenflieger gen Bangkok ab.

Wie gut, dass uns das mit der Verspätung auf der Rückreise nicht passieren konnte, denn da hatten wir ja sehenden Auges das Unglück gebucht. Zehn Stunden Aufenthalt in meinem neuen Lieblingsland am Persischen Golf. Viel Zeit also Land, Leute und den Flughafen zu erkunden.

[Dienstag]

Tuesday, October 21st, 2008

Hat der DiensTAG vergessen, dass er ein Tag ist? Dabei hat er die Erinnerung doch extra in seinem Namen. Heute würde er wohl lieber DiensNACHT heißen. Aber vermutlich warten wir gerade nur auf die Regenfront, die spätestens in zehn Minuten eintrifft, wenn ich mich mit den Fellhosen auf die Morgenrunde begebe..

[Brrrrr]

Friday, October 17th, 2008

Ey, nimm deine kalten Hände von meinen Armen. Ach Mist, sind ja meine Eigenen.
Der Winter kommt- es darf wieder durchgehend bis Ende April gefroren werden.

[Extreme. Jetzt auch in Farbe. Und bunt.]

Thursday, October 16th, 2008

Immer diese Extreme. Schwarz oder weiß, groß oder klein, reich oder arm, besoffen oder nüchtern, Himmel oder Hölle.

Die Tage in der Singlehölle waren nach einer Woche gezählt und wir machten uns mit diversen Japanern und anderen Asiaten wieder auf den Rückweg. Was man nicht ahnen konnte- die Windstille in unserer Bucht bedeutete nicht, dass auf der anderen Seite der Insel nicht vielleicht doch Wind und damit leichter Seegang sein könnte. Der Weg zum Boot war ein mittelgroßes Abenteuer, da der Steg kein fester war, sondern aus einer langen Reihe Pontons bestand, die wie eine Schlange auf den doch beachtlichen Wellen balancierte. Und wir auf ihr. Auf dem Boot angekommen, stellte ich schnell mit Wohlwollen fest, dass unsere Koffer, aus welcher glücklichen Fügung auch immer, im Boot reisten, während die anderen alle vorne am Bug fröhlich auf die hohen Wellen warteten. Nach wie vor frage ich mich, in welchem Zustand der Inhalt dieser Gepäckstücke nach der Überfahrt war und wie viel Übergepäck in Kilogramm bei einem Koffer der Kategorie L wohl zusammenkommt, wenn die Wäsche darin in Meerwasser schwimmt. Vielleicht teste ich das am Wochenende mal in meiner Badewanne.

Die Japaner, die auch beim Rumliegen im knöcheltiefen Wasser immer eine Schwimmweste getragen haben, schnürten sich auf dem Boot diese schnellstmöglich um den Leib und wurden schon nach drei Minuten Fahrt bleich, was bei bleichen Asiaten was heißen mag. Der Japaner, der mir gegenüber saß, muss in den kommenden 45 Minuten die schlimmste Dreiviertelstunde seines Lebens erlebt haben. Ständig wischte er sich den Schweiß von der Stirn und schluckte schwer, während ich mir überlegte, wie schnell ich wohl am besten in welche Richtung springen muss, um nicht von ihm getroffen zu werden, wenn Schlucken nicht mehr hilft. Zumindest für die Zeit der Überfahrt half es, danach trennten sich unsere Wege.

Im neuen Hotel angekommen, stellte sich schnell heraus, dass Ruhe und Einsamkeit hier nicht unser Problem sein würden (nicht, dass es vorher ein Problem gewesen wäre). Ich lernte schnell: Kleine und mittelgroße Kinder aller Herren Länder haben eins gemeinsam: Sie kreischen, schreien und heulen alle gleich. Laut! Ohne optische Tipps lässt sich unmöglich die Nationalität ausmachen. In diesem Hotel lag man allerdings auch ohne die Augen zu Hilfe zu nehmen ca. 95% richtig, wenn man auf amerikanische Herkunft tippte.

Um den Kindern zu entkommen und die letzten Baht unter die thailändische Menschheit zu bringen und überhaupt, weil man den Ballermann von Phuket ja mal gesehen haben muss (glatte Lüge), sind wir am zweiten Tag nach Patong gefahren. Sah ich gleich am Anfang ein Spaß-T-Shirt mit der Aufschrift No, I dont want a f***ing massage, tuktuk or rolex, thank you (oder so ähnlich), wünschte ich mir nach ca. 500m genau ein solches gekauft zu haben. Nach knapp drei Stunden hatten wir die Schnauze voll und wollten zurück. Nur wo ein Taxi finden? Wir fragten bei einer Rundtripverkäuferin nach, die sich gerade mit ihrer Freundin unterhielt. Diese meinte, sie würde uns eins besorgen, wir müssten nur 5 Minuten warten. Und verschwand. Und tatsächlich- nach 5 Minuten kam ein Auto, die Scheibe ging runter und es fuhr: die kleine Thaifreundin. Zunächst fuhr sie noch mit uns zu sich nachhause, weil sie ihren Sohn abholen musste. Dann fuhr sie mit uns zur Tankstelle und dann fuhr sie uns wirklich zu unserem Hotel und erzählte zwischendurch allerlei Zeugs auf Englisch, was ich allerdings nur schwer verstand, weil r zu l wurde und das th sowieso völlig überschätzt wurde. Ihrer Meinung nach. Aber immerhin verstand ich, dass sie nächsten Monat einen Mercedes SLK bekommt, auf den sie über ein halbes Jahr gewartet hat und den sie im Voraus bezahlen musste. Wovon, möchte ich lieber nicht wissen, denn in ihrem für thailändische Verhältnisse recht schicken Haus lebte sie alleine mit ihrem Sohn und ihrer Tochter. Und 16 Katzen. Ob man das nur mit Taxiaushilfsfahrten schafft?

Den letzten Tag verbrachten wir noch am und im Pool, ließen uns von der Massagamafia, die direkt am Strand vor dem Hotel gute Massagen für wenig Geld anbot, durchkneten und aßen anschließend nochmal ein thailändisches Menü- auf besonderen Wunsch einer einzelnen Person (die nicht ich war) not spicy at all. Und dann traten wir die Rückreise an, von der ich ein anderes Mal berichte, wenn ich mich davon wieder erholt habe.

[Erkenntnisse #20]

Wednesday, October 15th, 2008

Thai-medium-spicy ist nicht gleich deutsch-medium-spicy.
Thai-’How you like massage?’-medium ist ungleich deutsch-Massage-medium.

Autsch.

[Fly Thai]

Tuesday, October 7th, 2008

Mit einem Kater der Superlative ging es am nächsten Morgen weiter zum Flughafen (Ich hoffe, ich muss nicht ins Taxi kotzen) und von dort weiter auf eine kleine Insel vor Phuket ins Pärchenparadies oder auch die Singlehölle. Nicht irgendwelche Paare. Paare, die Händchen halten, sobald sie das Restaurant verlassen. Paare, die sich gegenseitig im Sonnenuntergang am Strand fotografieren. Glückliche Paare. Und damit das Paaridyll nicht gestört wird, bleibt die Hotelbar vorsorglich geschlossen. Man könnte sonst womöglich in die Versuchung kommen mit Anderen (Paaren) Kontakt aufzunehmen. Stattdessen geht man nach dem Essen mit seinem Partner händchenhaltend aufs Zimmer und… spielt Backgammon oder redet über das Weltgeschehen. Für Singles könnte der Urlaub auf dieser Insel zur echten Belastungsprobe werden. Wer die Zeit hier alleine übersteht und auch noch genießt, kann wirklich von sich behaupten ein glücklicher Single zu sein.

Ich bin nicht alleine angereist. Und befinde mich daher im Paradies, über dem an jedem Tag die Sonne vom stahlblauen Himmel brennt, was ich gleich am ersten Tag schmerzlich erfahren durfte.

Aktivitäten sollte man hier generell auf das nötigste reduzieren, zu hoch die Temperatur und zu viel entspanntes Urlaubsgefühl. Da werde selbst ich zum Liegenleser. Und das am liebsten den ganzen Tag, nur kurz unterbrochen von kleinen Ausflügen ins Meer oder den Pool. Doch konnte ich der Versuchung nicht widerstehen und habe mir im einzigen Laden am Ort ein paar neue Schuhe zulegen müssen. Blau sind sie, hübsch abgesetzt mit ein wenig schwarz, sehr bequem und sehr kleidsam- und vor allem: sie machen einen kleinen Fuß.

Mit den neuen Errungenschaften und der dazu passenden neuen Brille samt Schnorchel in gelb geht es täglich auf Erkundungstour. Ich habe schon Dori(s) gesehen und Ska(s) und lauter andere bunte Fische, deren Namen ich nicht kenne. Hübsch sahen die aus.

Wir sitzen abends draußen und essen leckere Thaigerichte, wenn sie mir nicht gerade die Mundhöhle verbrennen. Wir trinken Singhabier am Strand und es tut nicht mal weh im Kopf am nächsten Tag. Nur das gemeinsame Foto vorm Sonnenuntergang müssen wir noch machen.

Und für die Sicherheit ist auch gesorgt, es geht mir gut.

[BKK 2]

Sunday, October 5th, 2008

Nachdem wir einen Tag im Einkaufshimmel verbrachten- ich kann mir ungefähr vorstellen welch Opfer das für die bessere Hälfte gewesen sein muss, haben wir uns abends aufgemacht das touristische Nachtleben zu erforschen. Schließlich galt es ja auch um Mitternacht etwas zu feiern. Muss man ja, auch wenn man, also ich, den Tag aufgrund der inzwischen zu hohen Wiederholungsrate lieber vergessen wollen würde. Aber wenn schon, denn schon- und wie kann man stilvoller ins neue Lebensjahr rutschen als zwischen leicht bekleideten Thaimädels und Sextouristen? Eben. (Beweisbilder kommen noch)

Nachdem diverse Seelenverkäufer (fast) erfolglos versucht haben uns auf dem Nachtmarkt Fakes aller Weltmarken anzudrehen, fiel die nächste Horde Abzocker über uns her, um uns Pussy PingPong anzudrehen. Allein der Ausdruck übersteigt meine Phantasie und nachdem ich die Definition gegooglet habe, bin ich froh, dass ich es nur lesen und nicht sehen musste.

Deutlich besser dann unsere Wahl- Thaikickboxen (Männer) und Tabledance (Frauen). Und um Zwölf wurde dann mit einem Singhabier das Bergfest zwischen 30 und 40 besiegelt. Da die bessere Hälfte das so nicht auf sich sitzen lassen konnte, haben wir zum Abschluss noch einen Absacker in der Hotelbar genommen.

Vermutlich war dieser daran schuld, dass wir am nächsten Tag verschlafen haben und so das Touristenprogramm ein wenig gestrafft werden musste. Mit dem Tuktuk, meinem neuen Lieblingsfortbewegungsmittel, ging es gen Großem Palast. Leider waren meine kurzen Hosen zu kurz. Ich musste mir also ein geeignetes Beinkleid besorgen. Und da ich großen Wert darauf lege jeden Touristenprogrammpunkt abzuhaken, haben wir gleich einen weiteren erledigt. Auf dem Weg sprach uns ein freundlicher Thai an und machte uns darauf aufmerksam, dass der Palast aufgrund einer Feierlichkeit die nächsten zwei Stunden geschlossen wäre. Aber wir könnten mit dem Tuktuk eine Rundtour machen, um die Zeit zu überbrücken. Gute Idee, günstiger Preis, also nichts wie los. Was der Tuktukfahrer uns aber erst auf der Fahrt anbot und auch nach Ausschlagen des Angebots weiter durchziehen wollte, waren Besuche in diversen Tourinepptempeln, bei denen er Tankgutscheine bekommt, wenn er uns dort abliefert. Nachdem wir uns weigerten, die Stimmung im Tuktuk dem Nullpunkt gefährlich nah kam und auch ein kleiner Streit sich nicht vermeiden liess, ging es schließlich wieder zurück zum Palast, der natürlich nicht mehr geschlossen und auch überhaupt nie geschlossen war. Ich kaufte mir eine wunderschöne Beinbedeckung und wir schoben uns mit den restlichen Touristen durch Bangkoks Sehenswürdigkeit Nr. 1.

Auf Wunsch einer einzelnen besseren Hälfte kehrten wir danach noch einmal zur Thaimassage zurück, wo ich meinen Fußreflexzonen eine weiteren Durchgang gönnte. Dieses Mal malträtierte eine thailändische Vera Int-Veen, die abends im SM-Bereich der Patpong Road zu arbeiten scheint, meine Druckpunkte so, dass ich dachte, Ihre Fingerkuppen kommen auf der anderen Seite des Fußes wieder raus. Und während sie so drückte, lächelte sie mich süffisant an und wenn sie dann einen leichten Ausdruck des Schmerzes in meinem Gesicht vernahm, drückte sie mit freundlichem Grinsen noch ein wenig fester zu. Aber wenns hilft…

Im Hotel angekommen überraschte uns bzw. mich zunächst das Management mit einem leckeren Geburtstagskuchen. Kurz danach klingelte es wieder an der Zimmertür und ein Blumenstrauß samt Flasche Champagner wurde hereingeschoben. Danke, lieber Bruder, ich wusste gar nicht, dass Du wusstest, in welchem Hotel wir wohnen.

Der Abend klang noch stilvoll aus, auch wenn wir mit Blick auf die Weiterreise am nächsten Tag vielleicht nicht so viel hätten trinken sollen. Aber dazu später mehr..